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		<title>iriswiki.org - Die Schwertlilienenzyklopaedie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Typische Bartschwertlilien</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;CrocusGregor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''typischen Bartschwertlilien''' enthalten mit ''[[Iris germanica]]'' L. die Typusart der Gattung und sind daher als '''Sektion Iris''' der [[Bartschwertlilien]] (Untergattung Iris) zu führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Typische Bartschwertlilien zeichnen sich durch ein an der Erdoberfläche kriechendes verdicktes Rhizom aus. Wie bei den meisten ''Iris'' stehen die Blätter zweizeilig reitend angeordnet. Durch relativ breite und kurze Blätter entsteht so ein Blattfächer. Die Blüten stehen ungestielt bis lang, die Blattfächer weit überragend gestielt in ein- bis mehrblütigen endständigen Blütenständen. Die Hängeblätter sind durch einen „Bart“ – eine Gruppe von vor dem Schlund der Blüte stehenden Trichomen – gekennzeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gliederung und Arten ==&lt;br /&gt;
Die Untergattung wurde früher noch nach Wuchshöhe in Series unterteilt, die jedoch keineswegs den tatsächlichen Verwandtschaftsverhältnissen entsprechen. == Gliederung und Arten ==&lt;br /&gt;
 wurde früher noch nach Wuchshöhe in Series unterteilt, die jedoch keineswegs den tatsächlichen Verwandtschaftsverhältnissen entsprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karyologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen und Verbreitung ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CrocusGregor</name></author>	</entry>

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		<title>Typische Bartschwertlilien</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''typischen Bartschwertlilien''' enthalten die Typusart der Gattung und sind daher als '''Sektion Iris''' der [[Bartschwertlilien]] (Untergattung Iris) zu führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Typische Bartschwertlilien zeichnen sich durch ein an der Erdoberfläche kriechendes verdicktes Rhizom aus. Wie bei den meisten ''Iris'' stehen die Blätter zweizeilig reitend angeordnet. Durch relativ breite und kurze Blätter entsteht so ein Blattfächer. Die Blüten stehen ungestielt bis lang, die Blattfächer weit überragend gestielt in ein- bis mehrblütigen endständigen Blütenständen. Die Hängeblätter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gliederung und Arten ==&lt;br /&gt;
 wurde früher noch nach Wuchshöhe in Series unterteilt, die jedoch keineswegs den tatsächlichen Verwandtschaftsverhältnissen entsprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karyologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen und Verbreitung ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CrocusGregor</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;CrocusGregor: Die Seite wurde neu angelegt: „'''typischen Bartschwertlilien''' enthalten die Typusart der Gattung und sind daher als '''Sektion Iris''' der Bartschwertlilien (Untergattung Iris) zu fü…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''typischen Bartschwertlilien''' enthalten die Typusart der Gattung und sind daher als '''Sektion Iris''' der [[Bartschwertlilien]] (Untergattung Iris) zu führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Typische Bartschwertlilien zeichnen sich durch ein an der Erdoberfläche kriechendes verdicktes Rhizom aus. Wie bei den meisten ''Iris'' stehen die Blätter zweizeilig reitend angeordnet. Durch relativ breite und kurze Blätter entsteht so ein Blattfächer. Die Blüten stehen ungestielt bis lang, die Blattfächer weit überragend gestielt in ein- bis mehrblütigen endständigen Blütenständen. Die Hängeblätter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gliederung und Arten ==&lt;br /&gt;
 wurde früher noch nach Wuchshöhe in Series unterteilt, die jedoch keineswegs den tatsächlichen Verwandtschaftsverhältnissen entsprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karyologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen und Verbreitung ==&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;CrocusGregor: Die Seite wurde neu angelegt: „'''typischen Bartschwertlilien''' enthalten die Typusart der Gattung und sind daher als '''Sektion Iris''' der Bartschwertlilien (Untergattung Iris) zu fü…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''typischen Bartschwertlilien''' enthalten die Typusart der Gattung und sind daher als '''Sektion Iris''' der [[Bartschwertlilien]] (Untergattung Iris) zu führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Typische Bartschwertlilien zeichnen sich durch ein an der Erdoberfläche kriechendes verdicktes Rhizom aus. Wie bei den meisten ''Iris'' stehen die Blätter zweizeilig reitend angeordnet. Durch relativ breite und kurze Blätter entsteht so ein Blattfächer. Die Blüten stehen ungestielt bis lang, die Blattfächer weit überragend gestielt in ein- bis mehrblütigen endständigen Blütenständen. Die Hängeblätter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gliederung und Arten ==&lt;br /&gt;
 wurde früher noch nach Wuchshöhe in Series unterteilt, die jedoch keineswegs den tatsächlichen Verwandtschaftsverhältnissen entsprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karyologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen und Verbreitung ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CrocusGregor</name></author>	</entry>

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		<title>Iris germanica</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;CrocusGregor: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Deutsche Schwertlilie''' oder '''Ritter-Schwertlilie''' (''Iris ×germanica'') ist eine früh blühende halbhohe sterile Schwertlilie. Fälschlich wird der Name oft für [[Tall Bearded Irises]] (''Iris'' Barbata-Elatior Gruppe, ''Iris ×altobarbata) verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Es handelt sich um [[typische Bartschwertlilien]] ([[Bartschwertlilien]]/Subgenus Iris, Sektion Iris) mit an der Erdoberfläche kriechenden dicken Rhizomen. Die Pflanzen werden üblicherweise 30 bis 60&amp;amp;nbsp;cm hoch. Der aufrechte Stängel ist rund und wenig verzweigt. Die Blätter sind zweizeilig reitend. Das äußere [[Perigon]] ist dunkel-, das innere hellviolett und nur am Grund geadert. Es kommen auch weiße Klone vor. Der Bart auf dem äußeren Perigon ist gelb. Die Staubblätter sind so lang wie die Staubbeutel, die Hochblätter am Rand trockenhäutig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Herkunft: Es handelt sich um eine [[Burgenpflanze]], die ihren Ursprung vermutlich schon im antiken Griechenland hat, also nicht auf mittelalterlichen Burgfelsen entstand, aber im Mittelalter rasch die Burgfelsen ganz Europas eroberte. Sie erreichte aber auch Zentralasien. In Mitteleuropa tritt sie zudem eingebürgert an Weinbergsmauern und in grasigen Böschungen, auf trocken-warmen, meist kalkhaltigen Böden auf. Nach Ellenberg Lichtpflanze, Trockniszeiger und schwache Ordnungscharakterart subozeanischer Trocken- und Halbtrockenrasen, Ordnung Brometalia erecti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Es handelt sich um eine alte Hybride aus der südosteuropäischen ''[[Iris lutescens]] s.str.'' und einer Sippe der südosteuropäisch-kleinasiatischen Artengruppe um ''[[Iris mesopotamica]] s.l.''. Unklar ist, wie weit zu fassen das Hybridtaxon ist. Blažek rechnet auch [[Iris albicans]]/I. madonna zu Iris ×germanica, obwohl diese Sippe sicher von einer anderen &amp;quot;Mesopotamica&amp;quot;-Sippe abstammt als &amp;quot;echte Germanica&amp;quot;. Völlig irrig ist Blažeks Annahme, auch ''[[Iris kochii]]'' gehöre hier her. Auch die Hinzuzählung anderer Autoren von [[Iris sambucina]] mit ihren Varietäten ist irrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem typischen Klon und ein paar wenigen ähnlichen Klonen gibt es noch die weiß blühende, meist bläulich überlaufene ''Iris ×germanica var. florentina'' mit ihren Klonen '[[Florentiner Schwertlilie|Florentina]]' und 'Istriaca'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologie ==&lt;br /&gt;
Iris ×germanica ist ein Hemikryptophyt mit dickem, stark verzweigtem, an der Erdoberfläche kriechendem Rhizom. Die Pflanze ist generell steril und lässt sich deshalb nur durch Rhizomteilung vermehren. Fruchtende Pflanzen, die generell höherwüchsig sind, gehören der Artengruppe um ''[[Iris mesopotamica]]'' an.&lt;br /&gt;
Die Pflanze zeigt einen mediterranen Vegetationszyklus, das heißt sie treibt in Spätsommer/Herbst aus und überwintert mit halb entwickelten neuen Blättern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karyologie ==&lt;br /&gt;
2n = x(lutescens) + x(mesopotamica) = 20 + 24 = 44&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Züchtung ==&lt;br /&gt;
Sterilitätsbedingt wurde echte Iris ×germanica entgegen Literaturangaben nie zur Züchtung verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Blažek, Milan: „Fragen zu Iris germanica“. ''Schweizer Staudengärten'', 1998, {{ISSN|1011-5838}}. &lt;br /&gt;
* Mitić, Bożena: „Karyological analysis of some populations of the species Iris pallida, I. illyrica and I. pseudopallida (Iridaceae)“. ''Acta Botanica Croatica'' 50, 1991, S.&amp;amp;nbsp;91–98, {{ISSN|0365-0588}}.&lt;br /&gt;
* Mitić, Bożena, Toni Nikolić und Zlatko Liber: „Morphological and anatomical relationships in Alpine-Dinaric populations of the genus Iris L., Pallidae series (A. Kern.) Trinajstić (Iridaceae)“. ''Acta Societatis Botanicorum Poloniae'' 69, 2000, S.&amp;amp;nbsp;285–291, {{ISSN|0001-6977}}.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CrocusGregor</name></author>	</entry>

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		<id>http://iriswiki.org/index.php?title=Iris_germanica</id>
		<title>Iris germanica</title>
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				<updated>2014-01-19T11:26:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;CrocusGregor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Deutsche Schwertlilie''' oder '''Ritter-Schwertlilie''' (''Iris ×germanica'') ist eine früh blühende halbhohe sterile Schwertlilie. Fälschlich wird der Name oft für [[Tall Bearded Irises]] (''Iris'' Barbata-Elatior Gruppe, ''Iris ×altobarbata) verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Es handelt sich um eine typische Bartschwertlilie (Subgenus Iris, Sectio Iris) mit an der Erdoberfläche kriechenden dicken Rhizomen. Die Pflanzen werden üblicherweise 30 bis 60&amp;amp;nbsp;cm hoch. Der aufrechte Stängel ist rund und wenig verzweigt. Die Blätter sind zweizeilig reitend. Das äußere [[Perigon]] ist dunkel-, das innere hellviolett und nur am Grund geadert. Es kommen auch weiße Klone vor. Der Bart auf dem äußeren Perigon ist gelb. Die Staubblätter sind so lang wie die Staubbeutel, die Hochblätter am Rand trockenhäutig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Herkunft: Es handelt sich um eine [[Burgenpflanze]], die ihren Ursprung vermutlich schon im antiken Griechenland hat, also nicht auf mittelalterlichen Burgfelsen entstand, aber im Mittelalter rasch die Burgfelsen ganz Europas eroberte. Sie erreichte aber auch Zentralasien. In Mitteleuropa tritt sie zudem eingebürgert an Weinbergsmauern und in grasigen Böschungen, auf trocken-warmen, meist kalkhaltigen Böden auf. Nach Ellenberg Lichtpflanze, Trockniszeiger und schwache Ordnungscharakterart subozeanischer Trocken- und Halbtrockenrasen, Ordnung Brometalia erecti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Es handelt sich um eine alte Hybride aus der südosteuropäischen ''[[Iris lutescens]] s.str.'' und einer Sippe der südosteuropäisch-kleinasiatischen Artengruppe um ''[[Iris mesopotamica]] s.l.''. Unklar ist, wie weit zu fassen das Hybridtaxon ist. Blažek rechnet auch [[Iris albicans]]/I. madonna zu Iris ×germanica, obwohl diese Sippe sicher von einer anderen &amp;quot;Mesopotamica&amp;quot;-Sippe abstammt als &amp;quot;echte Germanica&amp;quot;. Völlig irrig ist Blažeks Annahme, auch ''[[Iris kochii]]'' gehöre hier her. Auch die Hinzuzählung anderer Autoren von [[Iris sambucina]] mit ihren Varietäten ist irrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem typischen Klon und ein paar wenigen ähnlichen Klonen gibt es noch die weiß blühende, meist bläulich überlaufene ''Iris ×germanica var. florentina'' mit ihren Klonen '[[Florentiner Schwertlilie|Florentina]]' und 'Istriaca'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologie ==&lt;br /&gt;
Iris ×germanica ist ein Hemikryptophyt mit dickem, stark verzweigtem, an der Erdoberfläche kriechendem Rhizom. Die Pflanze ist generell steril und lässt sich deshalb nur durch Rhizomteilung vermehren. Fruchtende Pflanzen, die generell höherwüchsig sind, gehören der Artengruppe um ''[[Iris mesopotamica]]'' an.&lt;br /&gt;
Die Pflanze zeigt einen mediterranen Vegetationszyklus, das heißt sie treibt in Spätsommer/Herbst aus und überwintert mit halb entwickelten neuen Blättern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karyologie ==&lt;br /&gt;
2n = x(lutescens) + x(mesopotamica) = 20 + 24 = 44&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Züchtung ==&lt;br /&gt;
Sterilitätsbedingt wurde echte Iris ×germanica entgegen Literaturangaben nie zur Züchtung verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Blažek, Milan: „Fragen zu Iris germanica“. ''Schweizer Staudengärten'', 1998, {{ISSN|1011-5838}}. &lt;br /&gt;
* Mitić, Bożena: „Karyological analysis of some populations of the species Iris pallida, I. illyrica and I. pseudopallida (Iridaceae)“. ''Acta Botanica Croatica'' 50, 1991, S.&amp;amp;nbsp;91–98, {{ISSN|0365-0588}}.&lt;br /&gt;
* Mitić, Bożena, Toni Nikolić und Zlatko Liber: „Morphological and anatomical relationships in Alpine-Dinaric populations of the genus Iris L., Pallidae series (A. Kern.) Trinajstić (Iridaceae)“. ''Acta Societatis Botanicorum Poloniae'' 69, 2000, S.&amp;amp;nbsp;285–291, {{ISSN|0001-6977}}.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Burgenpflanze</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;CrocusGregor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter Burgenpflanzen versteht man Arten, die besonders in, an und um Burgen vorkommen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Einige Arten werden besonders leicht durch menschliche Kleidung oder Reittiere, anthropochor/epizoochor, ausgebreitet und finden in den durch menschliche Aktivität nährstoffreichen aber dennoch trocken-steinigen Burgstandorten ideale Lebensräume wie Echte Nelkenwurz (''Geum urbanum'') oder Ausgebreitetes Glaskraut (''Parietaria judaica''). Andere Arten, wie das Gewöhnliche Zimbelkraut (''Cymbalaria muralis'') oder der Gelbe Scheinlerchensporn (''Pseudofumaria lutea'') werden scheinbar nur durch den Lebensraum gefördert, da ihre Samenausbreitung zumindest scheinbar nicht durch menschliche Aktivitäten gefördert wird. Da sie aber im Mittelalter eine dramatische Arealausbreitung erfuhren ohne kultiviert zu werden, muss menschliche Aktivität, welcher Art auch immer, beteiligt sein. &lt;br /&gt;
Bei Schwertlilien (''Iris'', Untergattung und Sektion Iris) ist der Grund der Arealausweitung bekannt. Sie wurden als Zauberpflanzen zur Feindabwehr auf Burgfelsen gepflanzt und bei Belagerungen ausgegraben und zur eigenen Burg verschleppt. Dadurch kam es zu den alten Hybriden wie ''[[I. × sambucina]]'' (''I. pallida'' × ''I. variegata'') mit ihren Klongruppen ''var. [[squalens]]'', ''var. [[flavescens]]'' und ''var. [[neglecta]]'' sowie genetisch stabilen Kulturarten wie ''[[Iris pallida]]'' (Bleiche Schwertlilie, von ''[[Iris pseudopallida]]'' abstammend) und ''[[Iris aphylla]]'' (Nacktstängel-Schwertlilie, von ''[[Iris furcata]]'' abstammend). Ebenfalls verbreitet wurden so die antike Hybride ''[[Iris germanica|Iris ×germanica]]'' mit ihrem Albino [['Florentina']] und ''[[Iris variegata]]''.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CrocusGregor</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter Burgenpflanzen versteht man Arten, die besonders in, an und um Burgen vorkommen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Einige Arten werden besonders leicht und menschliche Kleidung oder Reittiere anthropochor/epizoochor ausgebreitet und finden in den durch menschliche Aktivität nährstoffreichen aber dennoch trocken-steinigen Burgstandorten ideale Lebensräume wie Echte Nelkenwurz (''Geum urbanum'') oder Ausgebreitetes Glaskraut (''Parietaria judaica''). Andere Arten, wie das Gewöhnliche Zimbelkraut (''Cymbalaria muralis'') oder der Gelbe Scheinlerchensporn (''Pseudofumaria lutea'') werden scheinbar nur durch den Lebensraum gefördert, da ihre Samenausbreitung zumindest scheinbar nicht durch menschliche Aktivitäten gefördert wird. Da sie aber im Mittelalter eine dramatische Arealausbreitung erfuhren ohne kultiviert zu werden muss menschliche Aktivität welcher Art auch immer beteiligt sein. &lt;br /&gt;
Bei Schwertlilien (''Iris'', Untergattung und Sektion Iris) ist der Grund der Arealausweitung bekannt. Sie wurden als Zauberpflanzen zur Feindabwehr auf Burgfelsen gepflanzt und bei Belagerungen ausgegraben und zur eigenen Burg verschleppt. Dadurch kam es zu den alten Hybriden wie ''[[I. ×sambucina]]'' (''I. pallida'' × ''I. variegata'') mit ihren Klongruppen ''var. [[squalens]]'', ''var. [[flavescens]]'' und ''var. [[neglecta]]'' sowie genetisch stabilen Kulturarten wie [[''Iris pallida'']] (Bleiche Schwertlilie, von ''[[Iris pseudopallida]]'' abstammend) und ''[[Iris aphylla]]'' (Nacktstängel-Schwertlilie, von ''[[Iris furcata]]'' abstammend). Ebenfalls verbreitet wurden so die antike Hybride ''[[Iris ×germanica]]'' mit ihrem Albino [['Florentina']] und ''[[Iris variegata]]''.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter Burgenpflanzen versteht man Arten, die besonders in, an und um Burgen vorkommen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Einige Arten werden besonders leicht und menschliche Kleidung oder Reittiere anthropochor/epizoochor ausgebreitet und finden in den durch menschliche Aktivität nährstoffreichen aber dennoch trocken-steinigen Burgstandorten ideale Lebensräume wie Echte Nelkenwurz (''Geum urbanum'') oder Ausgebreitetes Glaskraut (''Parietaria judaica''). Andere Arten, wie das Gewöhnliche Zimbelkraut (''Cymbalaria muralis'') oder der Gelbe Scheinlerchensporn (''Pseudofumaria lutea'') werden scheinbar nur durch den Lebensraum gefördert, da ihre Samenausbreitung zumindest scheinbar nicht durch menschliche Aktivitäten gefördert wird. Da sie aber im Mittelalter eine dramatische Arealausbreitung erfuhren ohne kultiviert zu werden muss menschliche Aktivität welcher Art auch immer beteiligt sein. &lt;br /&gt;
Bei Schwertlilien (''Iris'', Untergattung und Sektion Iris) ist der Grund der Arealausweitung bekannt. Sie wurden als Zauberpflanzen zur Feindabwehr auf Burgfelsen gepflanzt und bei Belagerungen ausgegraben und zur eigenen Burg verschleppt. Dadurch kam es zu den alten Hybriden wie [[''I. ×sambucina'']] (''I. pallida'' × ''I. variegata'') mit ihren Klongruppen ''var. [[squalens]]'', ''var. [[flavescens]]'' und ''var. [[neglecta]]'' sowie genetisch stabilen Kulturarten wie [[''Iris pallida'']] (Bleiche Schwertlilie, von [[''Iris pseudopallida'']] abstammend) und [[''Iris aphylla'']] (Nacktstängel-Schwertlilie, von [[''I. furcata'']] abstammend). Ebenfalls verbreitet wurden so die antike Hybride [[''Iris ×germanica'']] mit ihrem Albino [['Florentina']] und ''[[Iris variegata]]''.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter Burgenpflanzen versteht man Arten, die besonders in, an und um Burgen vorkommen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Einige Arten werden besonders leicht und menschliche Kleidung oder Reittiere anthropochor/epizoochor ausgebreitet und finden in den durch menschliche Aktivität nährstoffreichen aber dennoch trocken-steinigen Burgstandorten ideale Lebensräume wie Echte Nelkenwurz (''Geum urbanum'') oder Ausgebreitetes Glaskraut (''Parietaria judaica''). Andere Arten, wie das Gewöhnliche Zimbelkraut (''Cymbalaria muralis'') oder der Gelbe Scheinlerchensporn (''Pseudofumaria lutea'') werden scheinbar nur durch den Lebensraum gefördert, da ihre Samenausbreitung zumindest scheinbar nicht durch menschliche Aktivitäten gefördert wird. Da sie aber im Mittelalter eine dramatische Arealausbreitung erfuhren ohne kultiviert zu werden muss menschliche Aktivität welcher Art auch immer beteiligt sein. &lt;br /&gt;
Bei Schwertlilien (''Iris'', Untergattung und Sektion Iris) ist der Grund der Arealausweitung bekannt. Sie wurden als Zauberpflanzen zur Feindabwehr auf Burgfelsen gepflanzt und bei Belagerungen ausgegraben und zur eigenen Burg verschleppt. Dadurch kam es zu den alten Hybriden wie [[''I. ×sambucina'']] (''I. pallida'' × ''I. variegata'') mit ihren Klongruppen ''var. [[squalens]]'', ''var. [[flavescens]]'' und ''var. [[neglecta]]'' sowie genetisch stabilen Kulturarten wie [[''Iris pallida'']] (Bleiche Schwertlilie, von [[''I. pseudopallida'']] abstammend) und [[''I. aphylla'']] (Nacktstängel-Schwertlilie, von [[''I. furcata'']] abstammend). Ebenfalls verbreitet wurden so die antike Hybride [[''Iris ×germanica'']] mit ihrem Albino [['Florentina']] und ''[[Iris variegata]]''.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;CrocusGregor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter Burgenpflanzen versteht man Arten, die besonders in, an und um Burgen vorkommen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Einige Arten werden besonders leicht und menschliche Kleidung oder Reittiere anthropochor/epizoochor ausgebreitet und finden in den durch menschliche Aktivität nährstoffreichen aber dennoch trocken-steinigen Burgstandorten ideale Lebensräume wie Echte Nelkenwurz (Geum urbanum) oder Ausgebreitetes Glaskraut (''Parietaria judaica''). Andere Arten, wie das Gewöhnliche Zimbelkraut (''Cymbalaria muralis'') oder der Gelbe Scheinlerchensporn (''Pseudofumaria lutea'') werden scheinbar nur durch den Lebensraum gefördert, da ihre Samenausbreitung zumindest scheinbar nicht durch menschliche Aktivitäten gefördert wird. Da sie aber im Mittelalter eine dramatische Arealausbreitung erfuhren ohne kultiviert zu werden muss menschliche Aktivität welcher Art auch immer beteiligt sein. &lt;br /&gt;
Bei Schwertlilien (''Iris'', Untergattung und Sektion Iris) ist der Grund der Arealausweitung bekannt. Sie wurden als Zauberpflanzen zur Feindabwehr auf Burgfelsen gepflanzt und bei Belagerungen ausgegraben und zur eigenen Burg verschleppt. Dadurch kam es zu den alten Hybriden wie [[''I. ×sambucina'']] (''I. pallida'' × ''I. variegata'') mit ihren Klongruppen ''var. [[squalens]]'', ''var. [[flavescens]]'' und ''var. [[neglecta]]'' sowie genetisch stabilen Kulturarten wie [[''Iris pallida'']] (Bleiche Schwertlilie, von [[''I. pseudopallida'']] abstammend) und [[''I. aphylla'']] (Nacktstängel-Schwertlilie, von [[''I. furcata'']] abstammend). Ebenfalls verbreitet wurden so die antike Hybride [[''Iris ×germanica'']] mit ihrem Albino [['Florentina']] und ''[[Iris variegata]]''.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CrocusGregor</name></author>	</entry>

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		<id>http://iriswiki.org/index.php?title=Burgenpflanze</id>
		<title>Burgenpflanze</title>
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				<updated>2014-01-08T07:39:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;CrocusGregor: Die Seite wurde neu angelegt: „Unter Burgenpflanzen versteht man Arten, die besonders in, an und um Burgen vorkommen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Einige Arten werden besonders leich…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter Burgenpflanzen versteht man Arten, die besonders in, an und um Burgen vorkommen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Einige Arten werden besonders leicht und menschliche Kleidung oder Reittiere anthropochor/epizoochor ausgebreitet und finden in den durch menschliche Aktivität nährstoffreichen aber dennoch trocken-steinigen Burgstandorten ideale Lebensräume wie Echte Nelkenwurz (Geum urbanum) oder Ausgebreitetes Glaskraut (''Parietaria judaica''). Andere Arten, wie das Gewöhnliche Zimbelkraut (''Cymbalaria muralis'') oder der Gelbe Scheinlerchensporn (''Pseudofumaria lutea'') werden scheinbar nur durch den Lebensraum gefördert, da ihre Samenausbreitung zumindest scheinbar nicht durch menschliche Aktivitäten gefördert wird. Da sie aber im Mittelalter eine dramatische Arealausbreitung erfuhren ohne kultiviert zu werden muss menschliche Aktivität welcher Art auch immer beteiligt sein. &lt;br /&gt;
Bei Schwertlilien (''Iris'', Untergattung und Sektion Iris) ist der Grund der Arealausweitung bekannt. Sie wurden als Zauberpflanzen zur Feindabwehr auf Burgfelsen gepflanzt und bei Belagerungen ausgegraben und zur eigenen Burg verschleppt. Dadurch kam es zu den alten Hybriden wie [[''I. × sambucina'']] (''I. pallida'' × ''I. variegata'') mit ihren Klongruppen ''var. [[squalens]]'', ''var. [[flavescens]]'' und ''var. [[neglecta]]'' sowie genetisch stabilen Kulturarten wie [[''Iris pallida'']] (Bleiche Schwertlilie, von [[''I. pseudopallida'']] abstammend) und [[''I. aphylla'']] (Nacktstängel-Schwertlilie, von [[''I. furcata'']] abstammend). Ebenfalls verbreitet wurden so die antike Hybride [[''Iris ×germanica'']] mit ihrem Albino [['Florentina']] und ''[[Iris variegata]]''.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CrocusGregor</name></author>	</entry>

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		<id>http://iriswiki.org/index.php?title=Iris_germanica</id>
		<title>Iris germanica</title>
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				<updated>2014-01-08T00:01:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;CrocusGregor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Deutsche Schwertlilie''' oder '''Ritter-Schwertlilie''' (''Iris ×germanica'') ist eine früh blühende halbhohe sterile Schwertlilie. Fälschlich wird der Name oft für [[Tall Bearded Irises]] (''Iris'' Barbata-Elatior Gruppe, ''Iris ×altobarbata) verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Es handelt sich um eine typische Bartschwertlilie (Subgenus Iris, Sectio Iris) mit an der Erdoberfläche kriechenden dicken Rhizomen. Die Pflanzen werden üblicherweise 30 bis 60&amp;amp;nbsp;cm hoch. Der aufrechte Stängel ist rund und wenig verzweigt. Die Blätter sind zweizeilig reitend. Das äußere [[Perigon]] ist dunkel-, das innere hellviolett und nur am Grund geadert. Es kommen auch weiße Klone vor. Der Bart auf dem äußeren Perigon ist gelb. Die Staubblätter sind so lang wie die Staubbeutel, die Hochblätter am Rand trockenhäutig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Herkunft: Es handelt sich um eine [[Burgenpflanze]], die ihren Ursprung vermutlich schon im antiken Griechenland hat, also nicht auf mittelalterlichen Burgfelsen entstand, aber im Mittelalter rasch die Burgfelsen ganz Europas eroberte. Sie erreichte aber auch Zentralasien. In Mitteleuropa tritt sie zudem eingebürgert an Weinbergsmauern und in grasigen Böschungen, auf trocken-warmen, meist kalkhaltigen Böden auf. Nach Ellenberg Lichtpflanze, Trockniszeiger und schwache Ordnungscharakterart subozeanischer Trocken- und Halbtrockenrasen, Ordnung Brometalia erecti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Es handelt sich um eine alte Hybride aus der südosteuropäischen ''[[Iris lutescens]] s.str.'' und einer Sippe der südosteuropäisch-kleinasiatischen Artengruppe um ''[[Iris mesopotamica]] s.l.''. Unklar ist, wie weit zu fassen das Hybridtaxon ist. Blazek rechnet auch [[Iris albicans]]/I. madonna zu Iris ×germanica, obwohl diese Sippe sicher von einer andere &amp;quot;Mesopotamica&amp;quot;-Sippe abstammt als &amp;quot;echte Germanica&amp;quot;. Völlig irrig ist Blazeks annahme, auch &amp;quot;[[Iris kochii]]&amp;quot; gehöre hier her. Auch die Hinzuzählung anderer Autoren von [[Iris sambucina]] mit ihren Varietäten ist irrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem typischen Klon und ein paar wenigen ähnlichen Klonen gibt es noch die weiß blühende, meist bläulich überlaufene ''Iris ×germanica var. florentina'' mit ihren Klonen '[[Florentiner Schwertlilie|Florentina]]' und 'Istriaca'. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologie ==&lt;br /&gt;
Iris ×germanica ist ein Hemikryptophyt mit dickem, stark verzweigtem, an der Erdoberfläche kriechendem Rhizom. Die Pflanze ist generell steril und lässt sich deshalb nur durch Rhizomteilung vermehren. Fruchtende Pflanzen, die generell höherwüchsig sind, gehören der Artengruppe um [[''Iris mesopotamica'']] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Züchtung ==&lt;br /&gt;
Sterilitätsbedingt wurde echte Iris ×germanica entgegen Literaturangaben nie zur Züchtung verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Blazek, Milan: „Fragen zu Iris germanica“. ''Schweizer Staudengärten'', 1998, {{ISSN|1011-5838}}. &lt;br /&gt;
* Mitić, Bożena: „Karyological analysis of some populations of the species Iris pallida, I. illyrica and I. pseudopallida (Iridaceae)“. ''Acta Botanica Croatica'' 50, 1991, S.&amp;amp;nbsp;91–98, {{ISSN|0365-0588}}.&lt;br /&gt;
* Mitić, Bożena, Toni Nikolić und Zlatko Liber: „Morphological and anatomical relationships in Alpine-Dinaric populations of the genus Iris L., Pallidae series (A. Kern.) Trinajstić (Iridaceae)“. ''Acta Societatis Botanicorum Poloniae'' 69, 2000, S.&amp;amp;nbsp;285–291, {{ISSN|0001-6977}}.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CrocusGregor</name></author>	</entry>

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		<id>http://iriswiki.org/index.php?title=Iris_germanica</id>
		<title>Iris germanica</title>
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				<updated>2014-01-07T23:59:04Z</updated>
		
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Deutsche Schwertlilie''' oder '''Ritter-Schwertlilie''' (''Iris ×germanica'') ist eine früh blühende halbhohe sterile Schwertlilie. Fälschlich wird der Name oft für [[Tall Bearded Irises]] (''Iris'' Barbata-Elatior Gruppe, ''Iris ×altobarbata) verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Es handelt sich um eine typische Bartschwertlilie (Subgenus Iris, Sectio Iris) mit an der Erdoberfläche kriechenden dicken Rhizomen. Die Pflanzen werden üblicherweise 30 bis 60&amp;amp;nbsp;cm hoch. Der aufrechte Stängel ist rund und wenig verzweigt. Die Blätter sind zweizeilig reitend. Das äußere [[Perigon]] ist dunkel-, das innere hellviolett und nur am Grund geadert. Es kommen auch weiße Klone vor. Der Bart auf dem äußeren Perigon ist gelb. Die Staubblätter sind so lang wie die Staubbeutel, die Hochblätter am Rand trockenhäutig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Herkunft: Es handelt sich um eine [[Burgenpflanze]], die ihren Ursprung vermutlich schon im antiken Griechenland hat, also nicht auf mittelalterlichen Burgfelsen entstand, aber im Mittelalter rasch die Burgfelsen ganz Europas eroberte. Sie erreichte aber auch Zentralasien. In Mitteleuropa tritt sie zudem eingebürgert an Weinbergsmauern und in grasigen Böschungen, auf trocken-warmen, meist kalkhaltigen Böden auf. Nach Ellenberg Lichtpflanze, Trockniszeiger und schwache Ordnungscharakterart subozeanischer Trocken- und Halbtrockenrasen, Ordnung Brometalia erecti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Es handelt sich um eine alte Hybride aus der südosteuropäischen ''[[Iris lutescens]] s.str.'' und einer Sippe der südosteuropäisch-kleinasiatischen Artengruppe um ''[[Iris mesopotamica]] s.l.''. Unklar ist, wie weit zu fassen das Hybridtaxon ist. Blazek rechnet auch [[Iris albicans]]/I. madonna zu Iris ×germanica, obwohl diese Sippe sicher von einer andere &amp;quot;Mesopotamica&amp;quot;-Sippe abstammt als &amp;quot;echte Germanica&amp;quot;. Völlig irrig ist Blazeks annahme, auch &amp;quot;[[Iris kochii]]&amp;quot; gehöre hier her. Auch die Hinzuzählung anderer Autoren von [[Iris sambucina]] mit ihren Varietäten ist irrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem typischen Klon und ein paar wenigen ähnlichen Klonen gibt es noch die weiß blühende, meist bläulich überlaufene ''Iris ×germanica var. florentina'' mit ihren Klonen '[[Florentiner Schwertlilie|Florentina]]' und 'Istriaca'. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologie ==&lt;br /&gt;
Iris ×germanica ist ein Hemikryptophyt mit dickem, stark verzweigtem, an der Erdoberfläche kriechendem Rhizom. Die Pflanze ist generell steril und lässt sich deshalb nur durch Rhizomteilung vermehren. Fruchtende Pflanzen, die generell höherwüchsig sind, gehören der Artengruppe um [[''Iris mesopotamica'']] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Blazek, Milan: „Fragen zu Iris germanica“. ''Schweizer Staudengärten'', 1998, {{ISSN|1011-5838}}. &lt;br /&gt;
* Mitić, Bożena: „Karyological analysis of some populations of the species Iris pallida, I. illyrica and I. pseudopallida (Iridaceae)“. ''Acta Botanica Croatica'' 50, 1991, S.&amp;amp;nbsp;91–98, {{ISSN|0365-0588}}.&lt;br /&gt;
* Mitić, Bożena, Toni Nikolić und Zlatko Liber: „Morphological and anatomical relationships in Alpine-Dinaric populations of the genus Iris L., Pallidae series (A. Kern.) Trinajstić (Iridaceae)“. ''Acta Societatis Botanicorum Poloniae'' 69, 2000, S.&amp;amp;nbsp;285–291, {{ISSN|0001-6977}}.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CrocusGregor</name></author>	</entry>

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